road to jaipur

Gestern los giengs tagsüber mit dem bus, da ich die zuverlässigkeit noch ein bisschen am austesten bin und beim nachtbus nicht um 23:00 in delhi am busbahnhof gestrandet sein wollte. S hat aber schliesslich alles einwandfrei geklappt und so bin ich um 16:00 in jaipur angekommen, gerade noch rechtzeitig um mich im hostel für 2.- zum znacht anzumelden:

da kam ich auch mit den anderen gästen ins gespräch und ich merkte einmal mehr, dass ich mir eigentlich keine sorgen um mich machen muss wenn diese schlufis auch alle irgendwie überleben (seither teilrevidiert da einer das handy geklaut wurde und 3 weitere den grössten teil des tages auf der schüssel verbrachten…)

heute teilte ich dann mit einem der gesundgebliebenen die tageskosten, 8.-, fürs tuktuk um die stadt zu erkunden. Zu spät merkte ich dass ich in die hände eines selbsternannten influenzers gelaufen bin und verbrachte keinen unwesentlichen teil des tages damit ihn zu fötelen, im austausch habe auch ich genug bildmaterial um diesen blog für 2-3 wochen zu speisen.

das sieht in echt imposanter aus als auf dem foto
das nicht

und noch 1000weitere…

chris, wie mein tagesgspändli hiess wollte auf anraten unseres (garantiert komissionsbeteiligten) tucktuckfahrers noch unbedingt elefantenreiten

Die pfleger wirkten sorgfältig, die elefanten gesund, dennoch hat es in anbetracht der ärmlichen verhältnisse der anlage einen bitteren beigeschmack und wäre der programpunkt den ich retrospektiv auch hätte weglassen können, auch wenn sich einmal mehr eine super foto-op ergeben hat.